Keuschhaltung

Keuschhaltung als Slangbegriff

Keuschhaltung bedeutet, den ständigen Partner oder die ständige Partnerin mit geeigneten Methoden daran zu hindern, Geschlechtsverkehr mit anderen (Frauen und Männern) aufzunehmen oder zu masturbieren. Bei Frauen soll der Eintritt eines Penis oder Fingers in die Vagina und möglichst auch in den Anus durch derartige Gürtel wirksam verhindert werden. Bei Männer wirken die Geschirre meistens so, dass der Penis von einer Hülle umschlossen wird. Dadurch wird es ihm unmöglich, den Geschlechtsverkehr auszuüben und meist auch, zufriedenstellend zu masturbieren. Zudem schmerzt jede Erektion. Allerdings ist passiver Analverkehr weiterhin möglich.

Verbreitung von Keuschhaltung

Keuschhaltung ist wenig verbreitet, weil es nahezu unmöglich ist, mit Keuschheitsgeräten ein zufriedenstellendes Alltagsleben zu führen. Da Keuschhaltung auch kommerzielle Aspekte hat, wird unter dem Vorwand der Information oftmals für bestimmte Produkte wie Keuschheitsgürtel oder Keuschheitsgeschirre geworben.

Wie funktionieren die Instrumente zur Keuschhaltung?

Vorbild für die Geräte sind zumeist „klassische“ Keuschheitsgürtel (für Frauen) und Onanier-Verhinderungsgeräte für Männer. (Fortsetzung folgt)

  • Der Keuschahlstgürtel für Frauen wurde auch „Florentiner Gürtel“ genannt.

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