Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen gezeigt.

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gebhard_roese [2015/01/04 15:00]
sehpferd [Wo die Gemeinsamkeiten liegen]
gebhard_roese [2015/01/04 15:01] (aktuell)
sehpferd [Die Folgerungen aus Alices Einwand fĂĽr die Liebe]
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-1. Wir selbst mĂĽssen dem Wort „Liebe“ eine Bedeutung geben – niemand anders kann es fĂĽr uns tun.  +1. Wir selbst mĂĽssen dem Wort „Liebe“ eine Bedeutung geben – niemand anders kann es fĂĽr uns tun. \\ 
-2. „Liebe“ entsteht einerseits als ein GefĂĽhl in einem Menschen, darĂĽber hinaus aber auch als verbindendes GefĂĽhl zweier Menschen. Wir können als Paar versuchen, auch das „Wir“ unserer Liebe zu definieren.  +2. „Liebe“ entsteht einerseits als ein GefĂĽhl in einem Menschen, darĂĽber hinaus aber auch als verbindendes GefĂĽhl zweier Menschen. Wir können als Paar versuchen, auch das „Wir“ unserer Liebe zu definieren. ​\\ 
-3. Wir können, wenn wir mögen, ĂĽber unsere Liebe sprechen oder schreiben. Je mehr verlässliche Quellen bestehen, umso sicherer entsteht (nach dem Modell von Paul Watzlawick) daraus die Wirklichkeit der Liebe, zumindest fĂĽr unsere Zeit. +3. Wir können, wenn wir mögen, ĂĽber unsere Liebe sprechen oder schreiben. Je mehr verlässliche Quellen bestehen, umso sicherer entsteht (nach dem Modell von Paul Watzlawick) daraus die Wirklichkeit der Liebe, zumindest fĂĽr unsere Zeit. \\
  
 Man kann die mit anderen Worten sagen: „Hören sie auf die Worte, nicht auf die Parolen.“ Niemand darf behaupten: „Liebe ist dies oder jenes“. Es ist eine unglaubliche,​ geschmacklose und menschenfeindliche AnmaĂźung, dies zu tun. Leider beteiligen sich viele Menschen in Forschung, Lehre Schriftstellerei und Journalismus daran, die sich dessen schämen sollten. Es ist ein diktatorischer Ăśbergriff auf die Selbstbestimmung und Selbstdefinition der der Liebenden. Man kann die mit anderen Worten sagen: „Hören sie auf die Worte, nicht auf die Parolen.“ Niemand darf behaupten: „Liebe ist dies oder jenes“. Es ist eine unglaubliche,​ geschmacklose und menschenfeindliche AnmaĂźung, dies zu tun. Leider beteiligen sich viele Menschen in Forschung, Lehre Schriftstellerei und Journalismus daran, die sich dessen schämen sollten. Es ist ein diktatorischer Ăśbergriff auf die Selbstbestimmung und Selbstdefinition der der Liebenden.

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