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donatella_marazziti [2014/12/24 12:40]
sehpferd
donatella_marazziti [2019/04/05 10:13] (aktuell)
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 Meine AusflĂŒge ĂŒber die Definition der Liebe mussten mich zwangslĂ€ufig in die NĂ€he der Biologie bringen. Die italienische Neurobiologin und Professorin fĂŒr Psychiatrie Donatella Marazziti ist eine der Wissenschaftlerinnen,​ die skeptisch gegenĂŒber der romantischen Liebe sind. Doch Vorsicht! Sie ist in die Liebe verliebt und tut etwas, woran andere Forscher nicht mal in ihren AlbtrĂ€umen denken wĂŒrden: Das eigene Leben mit ihren Forschungen zu vergleichen. ​ Meine AusflĂŒge ĂŒber die Definition der Liebe mussten mich zwangslĂ€ufig in die NĂ€he der Biologie bringen. Die italienische Neurobiologin und Professorin fĂŒr Psychiatrie Donatella Marazziti ist eine der Wissenschaftlerinnen,​ die skeptisch gegenĂŒber der romantischen Liebe sind. Doch Vorsicht! Sie ist in die Liebe verliebt und tut etwas, woran andere Forscher nicht mal in ihren AlbtrĂ€umen denken wĂŒrden: Das eigene Leben mit ihren Forschungen zu vergleichen. ​
  
-Es ist nicht viel, was die italienische Professorin Donatella Marazziti ĂŒber die Liebe zu sage weiß, aber das, was sie sagt, ist ein Donnerschlag:​ Wer sich in den romantischen Aspekten der Liebe verliert, ist psychisch gefĂ€hrdet. ​+Es ist nicht viel, was die italienische Professorin Donatella Marazziti ĂŒber die Liebe zu sagen weiß, aber das, was sie sagt, ist ein Donnerschlag:​ Wer sich in den romantischen Aspekten der Liebe verliert, ist psychisch gefĂ€hrdet. ​
  
 Um Ihnen dies zu erklĂ€ren, muss ich ein wenig ausholen: Die Funktionen unseres Gehirns sind nicht einfach „reine“ Prozesse, in denen wir Gedanken entwickeln, sie dann abwĂ€gen und schließlich Entscheidungen fĂ€llen. Insbesondere unsere GefĂŒhle werden weitgehend von biochemischen Prozessen gesteuert, die im Gehirn angeregt werden und die dann zur Produktion von Botenstoffen (Neuropeptide) fĂŒhren. Wie die Gehirnfunktion dabei verlaufen, ist noch völlig unbekannt. Man weiß aber, dass sich das Denken, FĂŒhlen und verhalten verĂ€ndert, wenn diese Stoffe ausgeschĂŒttet werden – und auch, dass sie nicht bei allen Menschen exakt gleiche Reaktionen auslösen. ​ Um Ihnen dies zu erklĂ€ren, muss ich ein wenig ausholen: Die Funktionen unseres Gehirns sind nicht einfach „reine“ Prozesse, in denen wir Gedanken entwickeln, sie dann abwĂ€gen und schließlich Entscheidungen fĂ€llen. Insbesondere unsere GefĂŒhle werden weitgehend von biochemischen Prozessen gesteuert, die im Gehirn angeregt werden und die dann zur Produktion von Botenstoffen (Neuropeptide) fĂŒhren. Wie die Gehirnfunktion dabei verlaufen, ist noch völlig unbekannt. Man weiß aber, dass sich das Denken, FĂŒhlen und verhalten verĂ€ndert, wenn diese Stoffe ausgeschĂŒttet werden – und auch, dass sie nicht bei allen Menschen exakt gleiche Reaktionen auslösen. ​

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