Deep Throating

Deep Throating ist eine umstrittene Sexualpraktik, die aus der Fellatio hervorgegangen ist. Bei der Fellatio ist die Frau (oder ein anderer „Geber“) die aktive Kraft, das heißt, sie/er bestimmt Art, Intensität und Dauer der oralen Stimulation.

Beim „Deep Throating“ wird hingegen ein Geschlechtsakt simuliert, nur dass er nicht in der Vagina, sondern im Mund ausgeführt wird. Die Aktivität verlagert sich also zum männlichen Partner, der den Geschlechtsakt im Mund zu vollziehen versucht. Bereits bei normalen anatomischen Verhältnissen erreicht die Eichel dabei die Kehle, was zum Würgereflex führen kann.

Die Praxis von „Deep Throating“ ist hochgradig umstritten. Die „Macht“ der Frauen beim sogenannten „Blow Job“, also bei der Fellatio, besteht ja gerade darin, den Penis des Mannes nahezu beliebig zu beherrschen. Manche Frauen rühmen sich sogar ihrer Kunstfertigkeiten, die sie mit Lippen und Zunge dabei entwickeln. Nichts davon bleibt beim „Deep Throating“ übrig – die Frau wird mehr oder weniger nur „benutzt“.

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