Codierung (erotischer und sexueller Wünsche)

Kurz gefasst - die Definition Im Lexikon

Erotische und eindeutig sexuelle Wünsche werden in anzeigen in Zeitungen und im Internet oft codiert (verschlüsselt), um der Zensur zu entgehen. Man ersetzt die Begriffe dabei entweder durch geheime Abkürzungen oder verwendet ein scheinbar harmloses Wort, um die wahren Absichten zu verschleiern.

Ausführlich - die Wortverwendung

Man kann erotische Wünsche so verschleiern, dass sie nur dem Kundigen deutlich werden. Typischerweise werden dafür heute Abkürzungen verwendet, die nur Eingeweihten bekannt sind, wie beispielsweise „GV“ für Geschlechtsverkehr. Weniger bekannt ist beispielsweise der Begriff „Tribut“ für den Hurenlohn.

Seit vielen Jahren werden solche verheimlichende Begriffe in Zeitungsanzeigen verwendet. am bekanntesten ist die „strenge Erzieherin“ (Peitschenlady, Domina) und die „Französischlehrerin“ (Hure, die Fellatio ausführt).

Heute noch werden viele codierte Begriffe von Damen verwendet, die ihr Renommee nicht beschädigen wollen: sie suchen dann beispielsweise jemanden für „alles Schöne, was in Wahrheit heißt: Für intensiven Sex.

Synonyme, Redewendungen und verwandte Begriffe

* Codeworte, Codewörter, Codebegriffe

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